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Heute gibt's mal Cat-Content! Ihr wollt doch nicht ernsthaft Krätzmilben unterm Mikroskop sehen... ?!?

Es war schon eine verflixte Sache. Hahnemann war irritiert. Eigentlich schien alles in Ordnung, er hatte eine Menge Patienten und Schüler, seine "Bibel der Homöopathie", das "Organon", war schon in der dritten Auflage erschienen. Aber es war nicht zu leugnen, seine homöopathische Methode zeigte schöne Erfolge bei akuten Erkrankungen, wollte aber bei chronisch kranken Patienten nicht recht anschlagen. ...weiterlesen "Chronische Krankheiten und die Homöopathie – Die Miasmenlehre"

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"Wenns nur Placebo ist - na und? Hauptsache es hilft!"

So einfach ist es nicht, darauf wollen wir heute aufmerksam machen. Und damit auch den Versuchen von Pseudomedizinern aller Couleur entgegentreten, die - wenn sie einräumen müssen, dass sie nicht mehr als Placebo und andere Kontexteffekte zu bieten haben - versuchen, sich als "medizinische Methode" allein über Placebo zu rechtfertigen.

Gerade erst (am 29.09.2020) zeigte das NDR-Fernsehen eine Dokumentation zum Placebo-Effekt. Zwar war die Ankündigung am Vorabend mal wieder unangemessen reißerisch (man konnte fast meinen, das Ende der Medikamententherapie stehe kurz bevor), aber insgesamt gab es einen guten Überblick über die Placeboforschung. Aber auch darin wurde nach unserer Ansicht nicht hinreichend deutlich gemacht, wo bei Placebo die Grenzen liegen, die einer Anwendung in der Praxis ähnlich einer Medikation oder einem operativen Eingriff entgegenstehen. Hier nur ein paar wichtige Gesichtspunkte ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Der konkrete Anteil von "echtem" Placebo an den Kontexteffekten wird immer wieder  stark überschätzt [1], der häufigste Grund beobachteter „Wirkungen“ dürfte schlicht und einfach der selbstlimitierende Krankheitsverlauf sein.
  • Der bedeutende Placebo-Forscher Ted Kaptchuk, der "Placebo-Papst", weist zu Recht darauf hin, dass „Placebos dazu führen mögen, dass Sie sich besser fühlen – sie werden Sie aber nicht heilen“.[2] . Der Placeboeffekt ist nicht mit den Selbstheilungskräften identisch!
  • In der Tat wurde durch Forschung belegt, dass Placebo und verwandte Effekte den tatsächlichen Gesundheitszustand in unter Umständen  gefährlicher Weise überdecken  können.[3]
  • In welcher Größenordnung, in welcher Richtung (Placebo - Nocebo) und ob Placeboeffekte überhaupt auftreten, ist nicht vorherzusehen und auch im Nachhinein oft durchaus nicht zweifelsfrei belegbar. Mithin lassen Placebo-Effekte sich nicht gezielt „gegen“ eine bestimmte Erkrankung richten.
  • Placebo als Regeltherapie kann die Neigung fördern, bei allem und jedem unkritisch zu Medikamenten zu greifen (Medikamentenaffinität).
  • Placeboeffekte sind alles andere als "universell". Für eine Vielzahl von Interventionen im Krankheitsfalle kommt gar keine Placebo-Behandlung in Betracht, „die Liste der Zustände, die nicht placebo-sensitiv sind, ist nahezu endlos“ (F. Benedetti, Placeboforscher an der Medizinischen Hochschule Turin).

Patientenzentrierte und -orientierte Versorgung kann nicht darin bestehen, einen Patienten durch Placebo-Reaktionen glauben zu lassen, dass es ihm besser geht, während in Wirklichkeit ein realer Krankheitsverlauf seine körperlichen Funktionen weiter beeinträchtigt und ihn womöglich dem Risiko ernsthafter Komplikationen aussetzt. Dass kein Arzt nicht einfach so seinem Patienten Placebo verordnen kann, ohne ihn darüber aufzuklären und sein irrtumsfreies Einverständnis dazu zu erhalten ("informed consent"), ist heute zudem eine Grundanforderung von Medizinethik und auch Medizinrecht. Es gibt natürlich nicht umsonst Placebo-Forschung (die intensiv betrieben wird) und niemand weiß, welche Möglichkeiten sich irgendwann noch auftun werden. Derzeit aber ist der gerichtete Einsatz von Placebo schlicht und einfach keine therapeutische Option für den medizinischen Alltag.

Tendenzen, Pseudomedizin wie Homöopathie mit einem „Nutzen“ des Placebo-Effekts rechtfertigen zu wollen, lehnen wir ab. Die Gefahr, dass die Pseudomedizin zur Trittbrettfahrerin nicht nur beim Placeboeffekt selbst, sondern sogar bei der seriösen Placeboforschung wird, sehen bereits wichtige Forscher. Fabrizio Benedetti, renommierter Placeboforscher vom Neurowissenschaftlichen Department der Medizinischen Hochschule Turin, schreibt dazu  [4] :

Das Placebo-Phänomen ist auch heute noch ein Paradoxon und ein nicht leicht zu handhabender Effekt [...]. Leider hat die Quacksalberei heute eine weitere Waffe auf ihrer Seite, die paradoxerweise durch die von der exakten Wissenschaft gestützten Placebo-Mechanismen repräsentiert wird. Diese neue "wissenschaftliche Quacksalberei" kann viel Schaden anrichten, deshalb müssen wir sehr vorsichtig und wachsam sein, wie die Erkenntnisse der exakten Wissenschaft genutzt werden, [...]

Ich glaube, dass Überlegungen notwendig sind, um einen Rückfall der Medizin in vergangene Zeiten, in denen Quacksalberei und Schamanismus vorherrschten, zu vermeiden."

Dem können wir nur beipflichten. Eine Rechtfertigung von Methoden, die keine eigene Wirkung aus sich heraus haben, über den Placeboeffekt würde uns weit zurück zur Try-and-Error-Medizin längst vergangener Tage führen und ist deshalb nicht diskutabel. Dafür haben wir nicht über Jahrzehnte die geltenden Standards in Forschung und Klinik entwickelt, die uns zeigen können, was wirklich wirkt.


 

[1] Hróbjartsson A, Gøtzsche PC, Is The Placebo Powerless? - N Engl J Med, Vol. 344, No. 21 - May 24, 2001 https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJM200105243442106

[2] The power of the placebo effect, Harvard Health Publishing, May 2017, updated May 9 2019, https://www.health.harvard.edu/mental-health/the-power-of-the-placebo-effect

[3] Wechsler et al., Active Albuterol or Placebo, Sham Acupuncture, or No Intervention in Asthma, N Engl J Med 2011; 365:119-126  https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1103319

[4] Benedetti F, The Dangerous Side of Placebo Research: Is Hard Science Boosting Pseudoscience?, Clinical Pharmacology & Therapeutics Vol 106 No 6 Dec 2017


Bild von Christian Trick auf Pixabay


 

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Was so alles unter Homöopathie läuft...

Wir haben schon oft angemerkt, dass "Homöopathie" kein geschützter Begriff ist und sich so allerlei unter diesem Begriff sammelt, das von Hahnemanns Lehre selbst bei großzügiger Auslegung ziemlich weit entfernt ist. Gleichwohl ist es attraktiv, unter der Flagge "Homöopathie" zu segeln - nicht nur wegen des nach wie vor positiven Images der Methode, sondern auch wegen der Erleichterungen, die das Registrierungs- und Zulassungsverfahren für homöopathische Mittel aufgrund des "Binnenkonsens" mit sich bringt. Und im rechtlichen Sinne ist das Homöopathie, was nach "homöopathischen Grundsätzen" hergestellt wird - also nach dem Prinzip der Potenzierung (Verdünnen und rituelles Verschütteln in Zehner- oder Hunderterschritten) - und das ist auch bei den heute hier in Rede stehenden Mitteln gegeben.

Herrn Reckewegs Idee von der Vergiftung des Körpers

Es gibt eine "Richtung", die komplett von einer der größeren Firmen der Branche repräsentiert und allgemein auch als Homöopathie wahrgenommen wird, aber von den Basisideen her mit Hahnemanns Grundlagen unvereinbar ist. Das ist die Homotoxikologie, repräsentiert von den Produkten der Firma Heel, bei der bekanntlich der Produktname in der Regel auch im Namen der verschiedenen Präparate enthalten ist. Nicht gerade unbekannt. Hand aufs Herz: Wer hätte gewusst, dass es sich hier gar nicht um Homöopathie nach Hahnemann handelt, selbst bei großzügiger Auslegung nicht?

Der Arzt und Homöopath Hans-Heinrich Reckeweg versuchte sich an einer "Weiterentwicklung" der Homöopathie. Also einer Art Fortschritt, zwar entgegen Hahnemanns Postulat "Macht's nach, aber macht's genau nach!" - aber immerhin. Fragt sich nur, was bei der Weiterentwicklung von Irrtümern herauskommen kann. Schauen wir mal.

In den 1950er Jahren begann Reckeweg seine Ideen überall zu publizieren. Er ging davon aus, dass der Körper ständig und von allen Seiten mit Giften überschüttet wird. Diese Vergiftungen seien Ursache für alle Krankheiten: Akute Krankheiten seien Ausdruck gerade laufender erfolgreicher Ausscheidungsprozesse, anhaltende chronische Erkrankungen dagegen sollten eine Art Giftstau im Körper bedeuten.

Reckeweg verpasste seiner Methode die Überschrift „Ganzheitsschau einer Synthese der Medizin“. Also wieder ein Versuch, in einem einfachen System von der Krankheitsentstehung bis zur Therapie den Gesamtkomplex Krankheit zu erfassen. Dass das mit den heutigen Kenntnissen von Ätiologie und Pathologie - den Lehren von Krankheitsentstehung und -verlauf, deren eigentliches Merkmal die Multikausalität ist - nicht zusammengehen kann, liegt auf der Hand. Jedoch - die Vereinfachung hat ihren eigenen Reiz, wie wir schon an so manchem Beispiel erfahren konnten.

Auch der Begriff "Toxikologie" im Namen von Reckewegs Methode geht fehl. Die wissenschaftliche Toxikologie befasst sich mit konkreten nachweisbaren Giftwirkungen, wogegen Reckeweg die "Vergiftung" als alleinige und ausschließliche Ursache von Krankheiten ansah. Noch heute kann man auf den Seiten der Fa. Heel nachlesen:

"Nach der Homotoxinlehre sind alle jene Vorgänge, Zustandsbilder und Erscheinungen, die wir als Krankheiten bezeichnen, der Ausdruck dessen, dass der Körper mit Giften kämpft und dass er diese Gifte unschädlich machen und ausscheiden will. Entweder gewinnt dabei der Körper oder er verliert den Kampf. Stets aber handelt es sich bei jenen Vorgängen, die wir als Krankheiten bezeichnen, um biologische, d.h. naturgerechte Zweckmäßigkeitsvorgänge, die der Giftabwehr und Entgiftung dienen."

Man hänge sich an den Begriff der Homöopathie, produziere mit deren Herstellungsweise allerlei Mittelchen und - voilà, präsentiert man dem willigen Publikum eine Homöopathie, die mit Homöopathie im Grunde nichts zu tun hat. Ähnlichkeitsprinzip? Brauchen wir nicht... Aber: Wer von der geschätzten Kundschaft weiß das schon? Rechtlich ist Homöopathie ja alles, was nach "homöopathischen Grundsätzen" hergestellt wird. Und das geschieht auch bei unserem heutigen Thema durchaus.

Immer wieder stößt man auch auf Studien, die angeblich eine Wirkung von Homöopathie belegen sollen, bei denen es aber um die Reckeweg'schen Mittel geht, die etwas ganz anderes sind. Immerhin ist die Fa. Heel nicht gerade unbedeutend und engagiert sich auch in der Forschung - so hat sie z.B. das frühere Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Viadrina (Universität Frankfurt/Oder) mitfinanziert, das unter dem Begriff "Hogwarts an der Oder" mehr oder weniger bekannt geworden ist.

Wissenschaftliche Belege zur Homotoxikologie gibt es so gut wie keine. Reckeweg betonte zwar immer, dass er umfangreich zu seiner Methode geforscht habe, relevante Veröffentlichungen in medizinischen Journalen sucht man allerdings vergeblich.  Auf den Webseiten der Fa. Heel finden sich Hinweise auf Studien, die aber kaum valide erscheinen und meist sogar ohne Kontrollgruppe durchgeführt wurden und damit wertlos sind. Interessant ist, wie es das Mittel Vertigoheel immerhin in die AWMF-Leitlinie "Schwindel, akut in der Hausarztpraxis" geschafft hat: Weil es einem anderen Mittel, mit dem es in einer Studie verglichen wurde, zumindest gleichwertig ist. Nur: das andere Mittel gilt selbst auch nicht als belegt wirksam gegen Schwindel. (Schwindel ist eine der allgemeinsten und schwammigsten Diagnosen überhaupt und generell sehr schwer zu behandeln, wenn keine konkrete organische Ursache festgestellt wird, was meist der Fall ist.)

Die Drainage des Herrn Vannier

Wie es scheint, ist die Homotoxikologie also eine recht junge Methode, die sich bemerkenswert etablieren konnte. Schaut man jedoch ein wenig weiter zurück, so findet man interessanterweise, dass Reckeweg keineswegs so originär war, wie es gern propagiert wird.

Léon Vannier (1890-1963)

Die Sache mit den Giftstoffen als beständige Krankheitsursache propagierte schon vor Reckeweg ein gewisser Léon Vannier (1890-1963). Vannier war ein ebenso bekannter wie produktiver Homöopath, der eine eigene Materia medica und eine Menge klassifizierender Schriften veröffentlicht hat. Nebenbei war er homöopathischer Arzt für so manche Prominente, so z.B. für den Komponisten Sergej Prokoview. Natürlich konnte auch er nicht erklären, wie man etwa die Giftstoffe nachweist oder wie es die homöopathischen Mittel hinkriegen sollen, sie zu "entsorgen" ("drainieren" in Vanniers Formulierung).

Neu ist das alles nicht...

Eigentlich eine uralte Idee aus der vorwissenschaftlichen Krankheitslehre, die bis in die frühe Esoterik zurückreicht. Der Mensch ist voller Giftstoffe, Schlacken, Lasten, Störungen, was nur moderne Surrogate für die Sünden, Lasten oder Komplexe früherer Zeiten sind, er ist also per se Träger von allerhand Elend – und es braucht den Wissenden, den Guru, den Schamanen, der imstande ist, das alles fortzubringen und alles wieder zum Besseren zu wenden. All das steckt letztlich auch in Reckewegs Ideen.

Nur eines steckt nicht drin: irgendeine Plausibilität oder irgendein belastbarer Nachweis für eine Wirkung der so begründeten Methode. Ihr, liebe Leserinnen und Leser, wisst jetzt etwas mehr darüber, wie man es einschätzen muss, wenn man Mitteln wie Vertigoheel, Traumeel oder anderen Dingen mit zwei e und einem l begegnet. Es sind Mittel, die unter der Flagge der Homöopathie segeln, mit ihr aber von den Grundlagen her unvereinbar sind. Was beide Methoden gemeinsam haben, ist aber der fehlende Nachweis einer spezifischen arzneilichen Wirksamkeit.


Bildnachweise: derGestalterCottbus auf Pixabay / Leon Vannier: gemeinfrei


Auch unsere Homöopedia, das wissenschaftlich fundierte Online-Lexikon zur Homöopathie, hält Infos zur Homotoxikologie bereit.

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Klare Sache. Natrium-muriaticum-Typ!

Bekanntlich ist einer der Punkte, bei denen Homöopathen ganz besonders auf sich halten, die individuelle Therapie. Umfangreiche homöopathische Anamnese, anschließend genaue Mittelfindung des "ächten Heilkünstlers", des "erfahrenen Homöopathen" mittels Repertorien. Eine verflixt aufwändige Sache...

Schon einmal haben wir uns damit beschäftigt, dass - entgegen Hahnemanns wirklich ganz eindeutiger Lehre - so mancher Versuch unternommen wurde, dieses aufwändige Procedere zu "verkürzen". Und zwar am Beispiel der Komplexmittel. Heute ist eine andere Idee dran: die homöopathische Konstitutionslehre. ...weiterlesen "Das sind Typen… Die homöopathische Konstitutionslehre"

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Nichthomöopathisches Komplexmittel aus Vacca lacte, Cacao pulveris und Saccharum.

Wer ist nicht schon den kleinen Fläschchen begegnet (ja, in diesem Falle bevorzugt  "Tinkturen" oder "Lösungen", wiewohl es so etwas auch als Globuli gibt), auf denen  "Homöopathisches Komplexmittel" oder "Homöopathische Zubereitung", manchmal auch "Homöopathische Arzneispezialität" steht?

Nein, das sind keine Mittel, bei deren Verwendung die Homöopathen irgendwie von Komplexen geplagt sind (von einigen klassischen Homöopathen, denen ihr Hahnemann nicht nur als Lippenbekenntnis heilig ist, mal abgesehen). Also stellen wir wieder einmal unsere Frage:

Worum geht es dabei? ...weiterlesen "Komplexmittel – eine homöopathische “Spezialität”"

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Magnetglobuli oder Globulimagneten - was Hahnemann wohl gesagt hätte?

Arzneimittelbild für "Südpol des Magnetstabes" nach Hahnemann (Auszug):
"Missmuth, Unlust zur Arbeit und Aergerlichkeit."
Aus dem Symptomenverzeichnis der "Reinen Arzneimittellehre".

Hahnemann legte aufgrund seiner "Arzneimittelprüfung" für den "Südpol des Magnetstabes" insgesamt 387 Symptome im Arzneimittelbild fest, für den "Nordpol des Magnetstabes" dazu noch einmal 459 und für "Magnes artificales", den ganzen Magnetstab, noch einmal 397. Also eine Unmenge an "Symptomen" (eher Lebensäußerungen ohne Krankheitswert), die er umgekehrt durch den Einsatz des "Magnetstabes" homöopathisch zu kurieren gedachte. ...weiterlesen "Die kopfstehende Welt der Homöopathie – Der Magnetstab"

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Ähhh... ja. Die Sache mit dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Homöopathie taucht bei ganz vielen Beiträgen auf Susannchens Seiten sozusagen zwischen den Zeilen auf. Aber irgendwie gibt es dazu noch gar keinen Artikel, der es "auf den Punkt" bringt. Hier ist er! ...weiterlesen "Das Ähnlichkeitsprinzip der Homöopathie – was ist eigentlich damit?"

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