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Klare Sache. Natrium-muriaticum-Typ!

Bekanntlich ist einer der Punkte, bei denen Homöopathen ganz besonders auf sich halten, die individuelle Therapie. Umfangreiche homöopathische Anamnese, anschließend genaue Mittelfindung des "ächten Heilkünstlers", des "erfahrenen Homöopathen" mittels Repertorien. Eine verflixt aufwändige Sache...

Schon einmal haben wir uns damit beschäftigt, dass - entgegen Hahnemanns wirklich ganz eindeutiger Lehre - so mancher Versuch unternommen wurde, dieses aufwändige Procedere zu "verkürzen". Und zwar am Beispiel der Komplexmittel. Heute ist eine andere Idee dran: die homöopathische Konstitutionslehre. ...weiterlesen "Das sind Typen… Die homöopathische Konstitutionslehre"

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Nichthomöopathisches Komplexmittel aus Vacca lacte, Cacao pulveris und Saccharum.

Wer ist nicht schon den kleinen Fläschchen begegnet (ja, in diesem Falle bevorzugt  "Tinkturen" oder "Lösungen", wiewohl es so etwas auch als Globuli gibt), auf denen  "Homöopathisches Komplexmittel" oder "Homöopathische Zubereitung", manchmal auch "Homöopathische Arzneispezialität" steht?

Nein, das sind keine Mittel, bei deren Verwendung die Homöopathen irgendwie von Komplexen geplagt sind (von einigen klassischen Homöopathen, denen ihr Hahnemann nicht nur als Lippenbekenntnis heilig ist, mal abgesehen). Also stellen wir wieder einmal unsere Frage:

Worum geht es dabei? ...weiterlesen "Komplexmittel – eine homöopathische „Spezialität“"

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Magnetglobuli oder Globulimagneten - was Hahnemann wohl gesagt hätte?

Arzneimittelbild für "Südpol des Magnetstabes" nach Hahnemann (Auszug):
"Missmuth, Unlust zur Arbeit und Aergerlichkeit."
Aus dem Symptomenverzeichnis der "Reinen Arzneimittellehre".

Hahnemann legte aufgrund seiner "Arzneimittelprüfung" für den "Südpol des Magnetstabes" insgesamt 387 Symptome im Arzneimittelbild fest, für den "Nordpol des Magnetstabes" dazu noch einmal 459 und für "Magnes artificales", den ganzen Magnetstab, noch einmal 397. Also eine Unmenge an "Symptomen" (eher Lebensäußerungen ohne Krankheitswert), die er umgekehrt durch den Einsatz des "Magnetstabes" homöopathisch zu kurieren gedachte. ...weiterlesen "Die kopfstehende Welt der Homöopathie – Der Magnetstab"

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Ähhh... ja. Die Sache mit dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Homöopathie taucht bei ganz vielen Beiträgen auf Susannchens Seiten sozusagen zwischen den Zeilen auf. Aber irgendwie gibt es dazu noch gar keinen Artikel, der es "auf den Punkt" bringt. Hier ist er! ...weiterlesen "Das Ähnlichkeitsprinzip der Homöopathie – was ist eigentlich damit?"

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Honig  - einfach lecker!

Ich liebe Honigbrötchen! Besonders an einem Sonntagmorgen ist das zusammen mit etwas Obst und einem duftenden Kaffee ein schöner Start in den Tag.

Nun gibt es, das weiß ich natürlich, bei Honig große Qualitätsunterschiede, die sich auch im Preis niederschlagen müssen, aber man bekommt durchaus qualitativ gute Produkte zu erschwinglichen Preisen. Zudem habe ich das Glück, dass mir ab und zu ein Freund ein Gläschen aus seiner hauseigenen kleinen Imkerei schenkt - von glücklichen Bienen, soweit ich das beurteilen kann, regional und ohne lange Transportwege. Aber das ist noch lange nicht High-End-Honig, und um den soll es uns heute gehen. ...weiterlesen "Superluxus-Hightech-Honig! Manuka – ein Wundermittel?"

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Mir wird schwindelig...

Unter einer "Assoziation" könnt ihr euch alle etwas vorstellen - das ist etwas, das man aufgrund vorgeprägter Vorstellungen aus den hinteren Teilen des Gedächtnisses automatisch hervorholt, wenn ein Stichwort fällt oder ein anderer Auslöser auftaucht. Eine großartige Leistung des menschlichen Gehirns! Ohne Assoziationen wären Gedächtnisleistungen und Verknüpfungen zum "Weiterdenken" gar nicht möglich. Denken wir nur an Einsteins ständige Redewendung "Weiteres Nachdenken ergab...". ...weiterlesen "Von wegen Natur und gesund – die „Bienenlufttherapie“"

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So So manche Eltern- und Mütterseiten im Web und entsprechende Zeitschriften sind zweifellos noch ein lohnendes Ziel für die Aufklärung über Pseudomedizin.  Denn dort findet man nach wie vor viele Beiträge, Ratschläge, Promi-Empfehlungen und dergleichen, die eher nicht auf der Linie sinnvoller gesundheitlicher Aufklärung liegen.

Gern heben wir deshalb positive Beispiele hervor. Eines möchten wir hier vorstellen: Die Seite "Mamaclever" der Journalistin Eva Dorothée Schmid. Frau Schmid weist darauf hin, dass "Mamaclever" unabhängig ist, einen journalistischen Anspruch hat und strikt zwischen Werbung und Journalismus trennt. Zudem sei die Seite trotz ihres Titels auch für clevere Papas geeignet! Finden wir gut.

Schon 2015 hat Eva Dorotheé Schmid einen bemerkenswerten Beitrag  unter dem Titel "Warum ich meinen Kindern keine Globuli gebe"  veröffentlicht. Er ist vor einiger Zeit in erweiterter und überarbeiteter Form erschienen. Wir empfehlen den Artikel sehr gern. Unsere Leseempfehlung - und ein wenig auf Frau Schmids Blog zu blättern, ist sicher auch noch drin!


Bild von kconcha auf Pixabay

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