Springe zum Inhalt

Öh?

Liebe Eltern,

heute widmen wir uns der Frage, was Kindern im "magischen Alter", also etwa zwischen dem zweiten und dem fünften Lebensjahr, sinnvollerweise geboten werden kann und soll - und was nicht. Das "magische Denken" ist vor allem die Vorstellung, die eigene Gedanken- und Vorstellungswelt habe wirklichen Einfluss auf die reale Umgebung. Es ist ein Teil des inneren Erlebens des kleinen Kindes.

Kinder brauchen Fantasieanregendes, sie brauchen Märchen, Figuren und Geschichten, an denen sich ihre Vorstellungskraft entzünden kann. Dass sich das später an der Realität relativiert, ist ein normaler und wichtiger Entwicklungsprozess.  ...weiterlesen "Kinder brauchen Fantasie – aber keinen blanken Unsinn!"

1

Homöopathie ist keine Naturheilkunde! Obwohl sie an allen Ecken und Enden mit diesem Begriff verbunden oder gar gleichgesetzt wird. Das ist einer der größten Irrtümer über die Homöopathie – und einer der einflussreichsten, denn daraus speist sich ihr Image als „sanft“ und „natürlich“. Man braucht einfach nur einmal auf die Abbildungen zu achten, die uns die Werbung im Zusammenhang mit Homöopathie vorsetzt: Blumenwiesen, frisches Grün und blauer Himmel mit Schäfchenwolken überall…

Aber warum ist das denn nun falsch? ...weiterlesen "Homöopathie ist keine Naturheilkunde – warum nicht?"

Na - doch noch ein wenig skeptisch... ?

Nicht nur Mamas und Papas, sondern auch Kinderärzte können ein Lied davon singen, wie schwer es manchmal für die Kleinen ist, den Besuch beim Doktor zu überstehen. Vielleicht sogar weniger die Kleinsten, auch nicht so sehr die größeren, aber die Kleinen, die wohl alles um sich herum genau aufnehmen, aber doch nicht wissen, wie ihnen geschieht, für die ist all das nicht so einfach. Der Kinderdok erzählt auf seiner Seite über einen Praxisbesuch aus der Sicht eines solchen kleinen Patienten (zu lesen hier: Paul möchte ins Spielzimmer). ...weiterlesen "Keine Angst beim Kinderarzt!"

Liebe Leserinnen und Leser,

das Team möchte Ihnen heute einen Beitrag der Stiftung Warentest vorstellen, der aus aktuellem Anlass das sehr wichtige Thema Depressionen anspricht. Wir finden, dass dieses Thema hier durchaus richtig platziert ist, weil in den meisten Fällen die Auswirkungen dieser schlimmen Krankheit auf die Betroffenen und das Umfeld ein Problem der Familie sind - der Zielgruppe von Susannchens Informationen.

Und ja, der Umgang mit den Erkrankten und der Erkrankung ist nach wie vor ein Problem. Allzu leicht wird die Schwere der Last, die der Kranke zu tragen hat, unterschätzt. Allzu schnell ist die Umgebung mit viel zu schnellen, wenn auch gut gemeinten, Ratschlägen bei der Hand. Gerade im angesprochenen Fall des Sängers der Gruppe Linkin Park ist immer wieder Unverständnis zu vernehmen, weil es "dem Mann doch gut gegangen sei im Leben". Solchen Haltungen gilt es mit Aufklärung entgegen zu treten. Dass Homöopathie nun wirklich nicht geeignet ist, auch nur minimal bei psychischen Erkrankungen weiterzuhelfen, sollte ohnehin klar sein (ebensowenig wie die oft gerade hierzu beworbenen Bachblüten-Präparate). Bei derartigen Behandlungsversuchen drohen ernste Gefahren.

Hier der Text der Stiftung Warentest, den wir ebenso wie die anhängenden Links gern weiterempfehlen: ...weiterlesen "Depressionen – ein ernstes Thema"